SteffenHarzer_170304_9698_664px

Steffen Harzer

Mit Herz und
Schnauze für
Südthüringen

Steffen Harzer
DIE LINKE. Kreisverband
Schmalkalden-Meiningen
Eleonorenstraße 10
98617 Meiningen

Telefon: 03693/88 535 30
Fax: 03693/88 535 32
steffen.harzer@die-linke-thueringen.de

www.steffen-harzer.de

Download Personenfolder
Download Pressefoto

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn Politiker sich um ein Mandat bewerben, halten sie oft Reden, die auf die Zuhörer zugeschnitten sind.

Die Redner wissen, was sie zu sagen haben und sagen es. In der Politik ist das üblich. Ich stelle mich Ihnen anders vor, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine offene Kommunikation ehrlicher ist. Das bestätigen mir unzählige Gespräche, zum Beispiel in Bussen und Bahnen, die ich beru ich und privat häufig nutze. Es kann also sein, dass wir uns beim Fahrkartenkauf treffen. Die Gespräche zeigen mir, dass den Menschen vieles auf den Nägeln brennt, was sich unter »Sozialer Gerechtigkeit« zusammenfassen lässt. Am Herzen liegen mir gut bezahlte Arbeitsplätze, eine Rente, die zum Leben reicht, ein Nahverkehr mit Erreichbarkeit aller Orte und eine bezahlbare Energieversorgung.

Zu meiner Person

Manchmal bemerke ich, wie bekannt ich bin: In Berlin im Café oder in Bamberg in der Fußgängerzone erkannt zu werden, ist nicht nur freudig, zeugt aber von meinem Engagement. So habe ich als Bürger- meister in Hildburghausen z.B. die Kinderbetreuung ab einem Jahr vor der gesetzlichen Regelung ermöglicht, mich für den Stadtbus eingesetzt, das Theater saniert, das Rathaus als Bürgerzentrum mit Bibliothek, Veranstaltungsraum, Trausaal und Touristinformation für alle geöffnet, einen Kunstrasenplatz angelegt, Schwimmhalle, Vereinsdomizile und Feuerwehrgebäude gebaut – um nur einige verwirklichte Projekte aus der Zeit von 1996 bis 2014 zu nennen. Natürlich braucht es für ein gutes Leben mehr: einen fairen Mindestlohn, sichere Arbeitsplätze in der Region, eine sozialverträgliche Energiepolitik. Deshalb baue ich auf kommunale Energieversorgung und beziehe dabei größere, hier ansässige Firmen wie die ThüringenEnergie ein.

Eine gute Basis ist mein Mandat im Landtag seit 2014. Nun möchte ich mich in Berlin für Südthüringen starkmachen, eben mit Herz und Schnauze! (M)Eine Aufgabe sehe ich in der Vertretung unserer Heimat in Berlin, damit Südthüringen nicht weiter von wichtigen Entwicklungen entkoppelt wird.

Back to Top